1. Das Aneignen bzw. Lernen bestimmter Physikalischer Gesetze in Wechselwirkung zwischen Biene, Beute, Mikroklima in der Beute, und dem Wetter im allgemeinen. ( Hier gibt es die größten Wissenslücken, aber auch ein gefährliches Halbwissen das sich immer noch wie Unkraut hartnäckig unter den Imkern verbreitet, was dazu führt das man einige Kollegen als beratungsresistent einschätzt.)
"Wohlgemerkt bei Themen die schon vor meiner Zeit auf dem Tisch waren, und jeder Realschüler in der 6 Klasse wiederlegen kann wenn er in Physik aufgepasst hat !"
2. Das Aneignen/ Lernen den Bien so zu führen das er die komplette Saison so wenig wie möglich gestört wird, sowohl bei der Brutpflege wie auch bei der Honig-Ernte. Den Instinkt der Imkers so zu schärfen und zu entwickeln, das immer das gute Gefühl bei ihm vorhanden ist, alles unter Kontrolle zu haben ohne jedesmal den Bien in seiner Entwicklung zu stören, in dem man z.B. die Brutwaben auseinander reißt und reinschaut !
3. Das konsequente anwenden einer speziellen Wabenanordnung, und den Verzicht die Drohnenbrut zu schneiden bez. gleich gar keine speziellen Drohnenwaben einzuhängen !
4. Die gewonnene Zeit in die eigene Vermehrung einer Geografisch vernetzten, gesunden und leistungsstarken Biene mit ausgeprägten VSH- Merkmalen zu Investieren.
5. Die schon über Jahrzehnte gute Zuchterfolge einzelner Verbände (z.B. Backfast-Verband) Imker, Rassen, und Belegstellen, sollten mit in das System integriert werden, und die Königinnen-Zucht für den eigen Bedarf (Wirtschaftsköniginnen) als fester Bestandteil der eigenen Imkerei dazugehören, gelehrt bzw. gefördert werden ( Tiere dressiert man auch nicht in dem man ihnen ständig neue Gestelle baut, nur das sie auf zwei Beinen Männchen machen können !!!)
6. Das ihnen (Imker) mühsam abgewöhnte Hantieren an der Wirtschafts-Beute, kann bei der Königinnen-Zucht und Ableger-Bildung wieder in vollem Umfang gewährt werden ! Hier ist ihr hantieren an den Ableger-Beuten und die ganze Aufmerksamkeit, und Fürsorgepflicht gegenüber den jungen Bienen erwünscht.
Diese Punkte und noch mehr, sollten über ein Seminar/ Workshop intensivst gelehrt werden, um Ballast, von alten und falschen Denkweisen über Bord zu werfen, bevor man zur Tat schreitet.
Das Grundwissen der Darwinistischen-Bienenhaltung über 1 Saison muss in den Köpfen neu und von Grund auf gestartet werden. Alte Praktiken müssen tunlichst vermieden und ausgemerzt werden !
Hier sehen Sie die viel zitierte Housel-Anordnung, die immer noch von vielen Imkern entweder belächelt wird, oder als absolute Spinnerei verleumdet wird mit der Behauptung man sehe keinen Unterschied !
Sie (Imker) tun es behaupten nicht weil sie es besser wissen, sondern sie können sich weder in den Bien hinein versetzen, noch können sie das 2 Dimensionale Bild in ein 3 Dimensionales Räumliches Gebilde umsetzen, und dadurch die wichtigsten bauliche Grundbedürfnisse eines Bienenvolkes auch nicht verstehen !
Neu !
Alternativ zu Zell-Maßen um die 4,9 mm kann mann aus Eigenwachs auch Mittelwände mit 5,1 Prägung herstellen lassen, und im Gegenzug den Wabenabstand von 35 mm auf 32 mm verkürzen, und die Freifläche wie oben im Bild vergrößern....z.B von der oberen Linken Ecke zu 1/3 der wegstrecke des Unterträgers richtung Mitte.
Trotzdem den Beespace von 7 mm in den Wabengassen beibehalten, das wird erreicht das der Oberträger maximal 25mm oder weniger Dick ist.
Völkerbildung durch Zellgrößen-Anpassung der Ursprünglichen mittleren Zellgröße von ca. 4,8 mm- ca.5,0 mm bei
Arbeiterinnenbrut. Nur möglich über Kunst-Schwarm-Bildung oder Ableger vom Ableger, wo z.B schon Bienen aus 4,9 mm großen Brutzellen geschlüpft sind !
Bitte nicht bestehende Wirtschafts-Völker zum Ausbau von Mittelwände mit kleinen Brutzellen zwingen, es geht schief ( was in 100 Jahren falsch
gemacht wurde, kann über Nacht nicht rückgängig gemacht werden ).
Neuste Zellgeometrie ohne Wabenstruktur aufkantung !
Exakte Verzugsfreie Zellen.
Bitte nur noch auf 5,1mm große Zellen umstellen ! Wer größere
weiterhin in der Darwinistischen Bienen-Haltung einbaut hat nichts kapiert !
Zu beziehen z.B über:
https://resistantbees.com/
Alternativ/ Vorschlag: Wer Wirtschaftsvölker umstellen möchte, kann eine sanfte Umstellung herbeiführen, die in spätestens 2 Jahren abgeschlossen ist.
Es werden im ersten Jahr alle Mittelwände auf 5,1 mm umgestellt, und immer nur in der Brutnest-Mitte gegeben .
Im Honigraum die Gabe von Großzelligen Mittelwänden weiterhin pflegen, dies könnte von Vorteil sein !
Alternativ-Vorschlag wie eine Beute, in diesem Beispiel US-Dadant modifiziert nach Ries/Gmeiner aussehen könnte.
diese Haube wächst mit der Honigraum-Erweiterung nach oben.
Voraussetzung für ein gelingen ist die Umsetzung aller angedachten
Maßnahmen !
1. Houselanordnung
2. Zellenmaß Verkleinerung auf mindestens 5,1 mm oder kleiner
3. Wasserdampf durchlässige Dämmung evtl. mit Platz für Symbionten Hotel.
4.Freischnitt an Mittelwand zum Flugloch hin, für den Natürlichen Drohnen-Waben-Bau.
5. Sollte eine Spiegel/Aluminium-Folie an der Thermo-Überhaube, zur Infrarot- Rückstrahlung verwendung finden, sie kann man erden um evtl. Elektrosmog abzuführen, und die Beute ist noch geschützter.
Theoretischer, tiefgreifender Workshop an mindestens 3-4 Info-Abenden mit je 1 1/2 - 2 Stunden Dauer, oder ein Tagesseminar mit Schulungsmaterial und Zugang zu ständig aktualisierten Infos und Ergebnissen rund um die Darwinistisch Betriebsweise.
Mit der Umsetzung von Lektion 4 sind 100 % der Lehre über eine darwinistische Bienenhaltung vollzogen,
ab hier wäre es schön im Kollektiv das erlernte praktisch umzusetzen, und in den einzelnen Imker-Vereinen zu Implementieren.